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<pre>Nach elf absolvierten Spieltagen bleibt die Bilanz des FC Magdeburg äußerst mager.  <p> Doch es kam ganz anders: Nach einer guten ersten Halbzeit kassierte der VfL aus einem Standard das 0:1 und ein Missverständnis führte zum 0:2.  <p>  Allerdings ist der Kontakt zu den Spitzenteams ein wenig abgerissen. Nach dem ersten Spieltag im neuen Jahr fehlen den Kielern drei Punkte auf den Relegationsrang Richtung Oberhaus. <p> In Anbetracht der aktuellen Erfolgsserie und dem Ziel Bundesliga werden sie auch bei den „Lilien“ drei Punkte mitnehmen wollen. Dazu will auch Meier seinen Beitrag leisten. <p>  Zwei Mal trennten sich beide Teams Unentschieden. Der bislang einzige Sieg gegen Braunschweig gelang dem SVS im Hinspiel der vergangenen Saison in Braunschweig. Dabei setzten sich die Pfälzer am ersten Spieltag nach einer starken Leistung trotz eines zwischenzeitlichen 0:1-Rückstandes mit 3:1 durch. Zum Auftakt der Rückrunde revanchierten sich die Braunschweiger mit einem 2:0-Sieg in Sandhausen.  </pre>


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<pre>Damals hätten die Sachsen einen Sieg gebraucht, um die Münchener Löwen noch vom Relegationsplatz zu verdrängen. Am Ende reichte es allerdings nur zu einem 2:2-Remis. Der Abstand in die Liga war somit besiegelt und die Auer am Boden zerstört.  <p> Trotzdem überwog nach dem Schlusspfiff im Vonovia Ruhrstadion erstmal die Enttäuschung. Schließlich vergab Stürmer Fabio Hoffmann kurz vor Schluss, allein auf VfL-Keeper Riemann zulaufend, die Riesenchance, den FC Erzgebirge zum dritten Auswärtsdreier der Saison zu schießen.  <p>  Der FC Magdeburg beging in dieser Zweitliga-Saison ganze 10 Fehler, die zu Abschlüssen der Gegner führten — darunter 4, die unmittelbar zu Gegentoren führten — Ligahöchstwert! <p> Doch Bange machen gilt nicht beim bislang so starken Aufsteiger. Es war schließlich erst die dritte Niederlage im zehnten Saisonspiel für die Mannschaft von Trainer Bernd Hollerbach (fünf Siege und zwei Unentschieden). <p>  Diese ernüchternde Bilanz korreliert mit den schwachen Defensivleistungen der Magdeburger in fremden Stadien. Drei Gegentore waren es in den letzten fünf Auswärtsspielen immer.  </pre> 


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<pre> Vier ihrer jüngsten fünf Auswärtsauftritte haben sie verloren (ein Sieg). Das größte Problem des Teams ist die anfällige Defensive. In den bislang 13 Saisonpartien kassierte die Kicker aus dem Ruhrpott jeweils mindestens ein Gegentor.  <p> Die Lehren aus so einer Serie können die Verantwortlichen aus der Vorsaison schließen. Damals hatte Regensburg nach fünf Spieltagen gar nur sechs Punkte auf dem Konto, legte anschließend eine Erfolgsserie hin.  <p>  Obwohl die Veilchen in einem langatmigen Match sogar die etwas reifere Spielanlage präsentierten, machte sich der damals noch gefragte Felix Kroos um den Lucky Punch der Hausherren verdient. <p>  Das bis hierhin letzte Duell in Dresden gewann Darmstadt mit 3:Zudem sind in den jüngsten vier Darmstadt-Partien mindestens drei Treffer gefallen. Auf dieser Grundlage empfiehlt das digitale Hirn den Klassiker „Über 2,5 Tore“. Die Quote bei deutschen Wettanbietern von ca. 1,65 ist recht ordentlich. <p>  Die fürther, in der vergangen Zweitliga-Saison auf Rang 9 und fast 20 Punkte von Rang 3 entfernt, starteten mit einem 1:0-Prestigeerfolg gegen 1860 München ins neue Fußball-Jahr.  </pre>


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<pre> Die Wettanbieter sehen Hannover 96 im Vorfeld der Partie wenig überraschend in der klaren Favoritenrolle. Die heimstarken Hannoveraner haben das wesentlich größere spielerische Potenzial und dürften nach dem Erfolg gegen Union Berlin zudem über das nötige Selbstvertrauen verfügen, um Nürnberg dauerhaft unter Druck zu setzen.  <p> Auf fremden Plätzen gab es für die Lauterer in den vergangenen Monaten allerdings auch nicht besonders viel zu holen. In den letzten vier Auswärtsspielen (inklusive DFB-Pokal) konnten sie gerade einmal einen mageren Zähler einfahren.   <p> Der Blick auf die Rückrundentabelle dürfte den Hamburgern dabei durchaus zu denken geben. <p>  Die Gruev-Truppe spielt zwar Chancen heraus, weiß diese aber nicht zu nutzen. Bleibt aus Meidericher Sicht zu hoffen, dass durch das erste Pflichtspieltor in dieser Saison der Bann gebrochen ist.  <p> Bei den Störchen droht die Luft am Freitag hingegen für die eine oder andere Offensivkraft eng zu werden; namentlich Janni Serra stellte sich bislang als ein Ritter von ziemlich trauriger Gestalt heraus.  </pre>


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<pre> In der Vorsaison gewann zwar jedes Team einmal, die Tatsache, dass sich dabei stets das Heimteam durchgesetzt hatte – und das ziemlich deutlich – dürfte die Buchmacher in ihrer Meinung aber letztlich nur noch weiter bestärkt haben.  <p> Schließlich musste der Ex-Bundesligist in den ersten fünf Partien vor heimischer Kulisse keine einzige Niederlage hinnehmen und geht daher auch gegen den VfL Bochum favorisiert in die Begegnung.  <p>  Vielmehr zeigen die jüngsten Auftritte, dass es beide Seiten eher defensiver anlegen (zuletzt mit Erfolg), was in Anbetracht der derzeitigen Ausgangslage aber nicht weiter wundert. <p>  Die schlechte Nachricht: Nach zuletzt drei Unentschieden in Folge treten die Dresdener im Tabellenmittelfeld auf der Stelle.  <p> Da die Bielefelder allerdings wie gehabt auf einem direkten Abstiegsplatz rangieren, wäre ein dreifacher Punktgewinn in Hannover Gold wert.  </pre>


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